Empathische Kommunikation

Die eigene Schönheit entdecken

 

„Gleichmütig nehme ich an was ist!

Ich akzeptiere die Gegebenheiten und bleibe im Vertrauen auf das Leben! Trotz aller Herausforderungen blühe ich auf!

Ich bin mir meiner Schönheit bewusst und sehe den Sinn darin, andere zu ermutigen, in sich zu gehen, die Schönheit, das Vertrauen und den Mut zu erkennen und ebenfalls aufzublühen!“

 

Thomas Andreas Streitberger

 

 

 

Empathische Kommunikation (EPK)

 

Die Empathische Kommunikation ist eine Methode, die darauf abzielt, mit einem menschlichen Gegenüber sowie sich selbst in eine wahre, authentische Verbindung im Jetzt zu gehen, um die Handlungen, Vorstellungen sowie vor allem Gefühle und Bedürfnisse zu verstehen und darauf entsprechend zu reagieren.

 

Frau sein im 21. Jahrhundert

 

Insbesondere Frauen leiden vielfach an der sich im 21. Jahrhundert immer schneller drehenden Welt. Es ist schön und gut, wenn Frauen die Fähigkeit für „Multitasking“ zugeschrieben wird und gleichzeitig wird übersehen welchen Stress, welche Überforderung diese Vielfachbelastung mit sich bringt. Als Frau bräuchte man zumindest doppelt so viele Hände, um den vielen Herausforderungen sowie Verantwortungsbereichen gerecht werden zu können. Am Abend heißt es dann entweder todmüde ins Bett fallen oder vor lauter Gedankenkreisen gar nicht mehr schlafen können. Gibt es denn da gar keinen Ausweg? Doch den gibt es und zwar die Selbstempathie!

 

Selbstempathie

 

Die Selbstempathie als Teil der Empathischen Kommunikation ist eine Methode, um Innenschau zu halten. Mit den Fragen, „Wie fühle ich? Was brauche ich?“, erkunde ich meine aktuelle Gefühls- und Bedürfnislage. Ich finde somit heraus, worum es mir wirklich geht und welche Bedürfnisse meiner Aufmerksamkeit bedürfen.

Beispielsweise spüre ich eine Wut in meinem Bauch, blicke dahinter und spüre eine Traurigkeit, weil ich mich sooo sehr nach Anerkennung und Wertschätzung für die tausend Dinge, dich tagtäglich mache, sehne.

Sobald ich die Klarheit über meine Bedürfnislage habe, kann ich konkrete Strategien entwickeln, um diese unerfüllten Bedürfnisse zu stillen. Das Schöne dabei ist, dass die Erfüllung meiner Bedürfnisse sowie meine Gefühlslage nicht vom Außen abhängig sind, sondern ich selbst die Verantwortung für meine Gefühle und Bedürfnisse habe und somit selbst versorgen kann. Bei den meisten Menschen löst der letzte Satz zu Beginn Verwirrung und Irritation aus, da sie noch nicht gelernt haben, wie das geht. Dabei ist dies nichts Neues, sondern war bereits vor über 2000 Jahren bei den Stoikern bekannt und lässt sich erlernen.

 

Selbstliebe

 

Wenn es uns über die Selbstempathie gelingt, Innenschau zu halten, können wir uns unserer Selbst bewusstwerden und vor allem den Fragen „Wer bin ich eigentlich wirklich? Was steckt alles in mir? Was habe ich schon alles geschafft? Was brauche ich wirklich? etc.“ stellen und Antworten darauf finden. Sobald dies gelingt, finden wir in unsere Mitte, werden unerschütterlich und sind uns unserer inneren Schönheit bewusst, die dann nach außen strahlen darf.

 

Thomas Andreas Streitberger – Experte für Empathische Kommunikation

www.ta-s.at

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